Nachbarn 7 – Kein Vortrag ?

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Nachbarn 7 – Kein Vortrag ?Am nächsten Abend holte ich Sabine wie vereinbart ab. Ich kann gar nicht sagen wie ich mich fühlte – wohl wahrlich wie jemand mit dem ersten Date und der vagen Chance und Hoff­nung, dass mehr als ein heißer Kuss passieren würde. Sie hatte Wort gehalten und trug einen Rock. Sehr frech, sehr eng, ihre Rundungen so betonend, dass sie über meinen offenen Mund grinste und mich reizte.»Denk nicht so laut – die anderen hören ja mit!«Wenn ich rot anlief, dann verriet ich dabei wohl alles. Aber ihr gegenüber hatte ich ja kaum Bedenken und wirklich nicht Geheim­nisse. Ich wollte und wagte gar nicht nachzudenken, was denn Tom oder auch Julia darüber dachten. Sie wussten ja, dass wir beide wieder in einen Vortrag gingen. Von den sonstigen Ab­machungen und Plänen wusste Julia nichts. Und ich war mir auch eher sicher, dass Tom nur einen sehr vagen Hinweis oder gerade mal eine Andeutung erhalten hatte, was denn geplant war.Mir kam erst ein wenig später die Idee und die Erkenntnis, dass die beiden sich ja auch etwas ausgemacht haben konnten. Mit Heimvorteil sogar, bei ihm oder auch bei uns. Es musste ja gar nicht sein, dass die Phantasie mit dem Auto jetzt schon umgesetzt wurde. Es konnte ja wieder eine ganz einfache Phantasie sein, dass sie zu einem Drink vorbei kam und dass sie dann das fortsetzen würden, was sie schon begonnen hatten. Teil eins in meiner Gegen­wart und von Teil zwei hatte sie mir ja erzählt. Und Teil drei – ich konnte mir gut vorstellen, dass Tom nicht mehr recht länger warten wollte, seinen megaharten und riesigen Schwanz nur von ihrem Mund verwöhnen zu lassen.Sabine grinste mich breit und provokant an.»Machen wir es doch wie in der Schule!«Ich sah sie mit großen Augen an, nicht recht wissend, auf was sie anspielte.»Wir schwänzen den Vortrag!«, lachte sie und fügte hinzu, wobei sie die Augen rollte. Große Augen, wunderbare Augen und so traumhaft gepflegte Haut und Visage, Lidschatten perfekt, Makeup perfekt … sie würde wohl Stunden brauchen, wenn ich das durch meine Taten zerstören sollte, fiel mir ein.»Ich kann – nein ich will gar nicht länger warten!«, lockte sie weiter und wickelte mich um den Finger. »Warten auf …«, neckte ich – aber das war wohl fast schon zu viel.»Du weißt es verdammt noch mal ganz genau!«, zischte sie mich an. Es war eher Empörung als echte Wut, die sie kurz ausließ. Wie konnte ich hier noch dumm scherzen, schalt ich mich selbst.»Dann geh am besten hier noch – für kleine Ladies. Da ist es auch einfacher, dein Höschen auszuziehen als dann im Auto.«»Perfekte Idee!«, lächelte sie mich an und zwängte sich hinter dem Tisch hervor. Sie rollte ihren Hintern, als würde sie mich damit erst recht locken wollen und ich konnte ihre Augen davon nicht lassen. Wie eng der Rock anlag, ihren wunderbaren Spalt in ihren Pobacken betonte. Wie die Rundung dadurch erst recht frech und verführerisch zu mir herüber winkte und wie sie dahin schritt.Und wie sie zurück kam. Erst recht stolz und mutig. Und ich konnte schon an ihrem wiegenden Schritt erkennen, dass sie mit Sicherheit ihren BH abgelegt hatte. Wie ihre Brüste im Takt der Schritte auf und ab wogen. Wie geil, wie erregend – als wäre es die intimste Ankündigung der Bewegung, die sie später machen würden. Dann wenn sie unter mir lag und wenn durch meine Stöße aus der Lende heraus sie diese Kreise beschreiten würden. Diese Wogen und das Hin und Her von lustvoll in Schwingung gesetzten Brüsten … ich lechzte schon jetzt danach.Dass sie ihr Höschen auch abgelegt hatte, nahm ich an. Auch wenn der Rock gut anlag, so hatte ich schon vorhin keine verdickte Stelle erspäht, wo sich ihr Slip abgezeichnet hatte. Entweder war dieser so raffiniert geschnitten – oder aber … es konnte ja sein. Hatte sie leicht gar kein Höschen schon davor angehabt?Ich traute ihr es zu – und das Bewusstsein geilte mich noch weiter auf.Wir fuhren zu dem und schon bekannten Park, wo wir beide in dem Sinn ja schon einen Stammplatz hatten. Kaum hatte ich den Motor abgestellt, schon warfen wir uns gegenseitig auf die Rückbank zurück.Sie fackelte nicht lange und rollte ihren Rock so weit zur Hüfte hinauf, dass ihre Beine und ihr ganzer Unterleib enthüllt wurde. Sie war nackt – bis auf die high heels, die in dieser Konstellation erst recht erotisch und geil wirkten. Ihre langen Beinen endeten in wunderbaren Formen nahtlos übergehend in ihre Hüfte, ihren gar so geschwungenen Po. Noch hatte sie ihre Beine geschlossen – aber nicht bewusst zusammen gepresst, sondern aus der Haltung heraus und ich konnte so schon erahnten, dass sie rasiert war. Rasiert oder gewachst – es zählte für mich weniger die Technik der Enthaarung, als das Bewusstsein, dass sie ganz glatt war. So glatt wie ein berühmter Babypo und so glatt, wie ich es mir immer er­träumte, wenn ich sie auch mit meiner Zunge und Lippen verwöh­nen wollte, ohne das eine oder andere Schamhaar dann störend im Mundraum finden zu müssen.»Du hast außerdem versprochen … mir einen zu blasen!«, stöhnte ich voller Genuss und begann, meine Hose zu öffnen, den Schlitten des Zip hinunter zu schieben.»Ich halte immer meine Versprechen!«, glitzerten ihre Augen und senkte ihren Kopf ab, um meine gerötete Eichel mit sanften Küssen zu erwecken und verwöhnen.Sie spielte mit ihre Zunge in meinem kleinen Löchlein, dann begann sie ihre Lippen so zu schürfen, als würde sie von der Spitze weg an mir trinken. Als würde sie die ersten Tropfen der Vorfreude nicht mit der Zunge in sich aufnehmen, sondern saugen, wegsaugen durch ihren feinen Drucken, den sie erzeugte. Und im nächsten Moment saugte sie mich tiefer in ihren Mund, fast die Hälfte des Schaftes auf einmal und langsam und voller Genuss.Dann verengte sie ihre Lippen und setzte ihre Zähne ein, als ob sie mich beißen wollte. Nicht dass sie wahrlich biss, aber nun bewegte sie mit voller Absicht ihre Lippen und ihre Zähne in Einklang und ich hatte das wahnsinnig scharfe Gefühl, als wollte sie mit die Latte in Streifen ziehen. Oder als wollte sie meine gestraffte Haut an dieser gar so sensitiven Stelle zu schälen beginnen. Dann entließ sie meinen pochend harten Schwanz wieder aus ihrem Mund und küsste und saugte und leckte mich von der Seite her, den Schaft hinauf und hinunter, so weit sie mit Zunge und Lippen auch reichen konnte.Sie wusste so genau, wo ich erregsam und empfindlich war, dass es der wahre Genuss war, der mich die Augen schließen ließ. Ich fühlte sie ja so wunderbar an und auf mir. Waren es nun ihre tastenden Lippen, die leckende Zunge, die fordernd beißenden und knabbernden Zähne oder aber auch die Innenseite ihrer Wangen. Sie reizte und erregte mich, dass ich hart und härter wurde und die vollste Einsatzbereitschaft längst wie ein Signal vor mir hertrug.Aber sie ließ mich noch länger zittern und vor Geilheit leiden, indem sie nicht ihre Finger einsetzte, um mich hart und fest so zu wichsen wie beim letzten Mal. Es fehlte ja nicht viel und sie hätte mich ohne Probleme über mein Limit hinweg lecken können – sie wusste und sie fühlte es und gerade das machte die Situation so wundersam erotisch einvernehmlich. Wir hatten nicht darüber geredet – auch nicht in Form von Andeutungen – ob sie denn schlucken würde. Aber die Eskapaden und erotischen Spielereien vom letzten Mal mit meinem Sperma auf ihren Fingern hatten mich davon überzeugt. JA – ich würde mit dem allergrößten Genuss meinen Samen in sie hinein pumpen. In ihren Mund und ich würde ihr zusehen und erst recht geil werden, wenn ich sah, dass sie kaum einen Tropfen davon vergeuden ließ.Aber Sabine langte in meine Hose mit einer Hand und massierte, streichelte und knete meine Hoden, die vor Lust zuckten und sich innen wie außen heiß anfühlen mussten. Dann ließ sie ihre Hand und ihre Finger weiter gleiten, suchend und voll­kommen geil provozierend. Erst dann hielt sie inne, wie ihr Finger genau die Einbuchtung meiner Rosette gefunden hatte.Sie grinste und lächelte laut auf und sah mir genau in die Augen, während sie weiter an meiner Latte spielte. Mit ihre Zunge an meiner Latte und mit ihrem Finger genau an dem strahlenför­migen Kranz meiner Rosette.»Aooh – ja – du bist ein schlimmes Mädchen!«, stöhnte ich voller Zustimmung und Geilheit, wie sie sanfte und doch so provo­kante Kreise an meiner gar so erogenen Zone zog. »Ich wette, du willst auch gerne lecken daran!«»Oh ja!«, stöhnte sie. »Aber im Auto ist das nicht praktisch!«»Und – magst du auch anal?«, fragte ich wohl aus vorder­gründiger Absicht. Sie wirkte so erregend und harmonisch natür­lich, dass ich die mir genehme Antwort schon förmlich erwartete.»Ja schon – aber …«»Aber, aber was?«»Also – das … zu viel Info, aber kurz eben. Tom ist zu groß und zwar echt zu groß, zu dick vor allem. Somit können wir das nicht wirklich tun!«»Ich bin nicht – so groß«»Nein – du hast eine — nette Größe«»Also werde ich es dir anal machen!«»Ja – hätte ich durchaus gerne! Aber nicht hier!«, stellte Sabine in einer Nüchternheit fest, die meine Härte nur noch frohlocken ließ. Ich hatte gar nicht erwartet, dass sie diesbezüglich zustimmen würde, wo doch das nicht unbedingt die bevorzugte Art von Frauen war, so genommen zu werden. Ich wähnte mich schon längst in einem gar so süßen Traum.»Oh das fühlt sich gut an!«, stöhnte ich voller Genuss, als sie begann, ihren Kopf über meinem harten Schwanz auf und nieder pendeln zu lassen. Sie saugte, sie biss, sie drückte, sie massierte.Sie wollte es, sie forderte mich, sie zwang mich – ich hielt die Luft an. Ich fühlte das Surren, es war mir fast schwarz vor den Augen, so sehr hielt ich die Luft an und versuchte alles, um möglichst lang ihrem Fordern widerstehen zu können.Sie lächelte mich an, grinste ganz frech und ließ für den einen Augenblick ihrer Antwort die Lippen von meinem Schwanz.»Lass dich gehen – spritz einfach … wenn du dich danach fühlst …«Dann stülpte sie erneut ihre Lippen um meinen Pilzkopf und fing an, über diesem Stab zu pendeln, der zwischen ihren Lippen immer tiefer und enger versank. Dazu kamen ihre Finger, die mich massierten und reizten, egal ob es nun die Hoden waren, die sie quetschte oder aber die Rosette, an der sie rieb und drückte.Die Kombination aus ihrer vollendeten Technik, meiner Geilheit und der aufgestauten Lust führten mich sehr rasch an die Kippe zu meinem Höhepunkt heran.»Ich bin … nahe dran… zu .. kommmmennnnnn!«, presste ich zwischen meinen Lippen hervor. Mir war klar, dass ich sie nicht wirklich warnen musste – aber es war wohl besser, ehe ich dadurch die Stimmung verderben sollte.Sie fühlte ja mit Sicherheit, wie es um mich stand. Und sie fühlte auch in ihren Fingern, wie meine Hoden kochten und wie sich diese zurück zogen. Die gar so prägnante Aktion, als ob sie Schwung holen wollten, um dann erst recht mit doppelter Lust meinen Samen in sie zu schleudern.Aber sie schien erst recht motiviert zu sein, es mir zu zeigen und mir zu besorgen. Ihr Kopf tanzte auf und nieder und ihre Zunge schien überall zu sein, meinen Schaft entlang massierend wie eine Schlange, die sich darum wand. Und ihre Lippen schürzte sie und presste sie eng zusammen, ihre Zähne schlug sie zart und doch fühlbar in meine geschwollene Latte. Und ihre Finger schienen in einer letzten Bewegung noch messen zu wollen, welche Menge ich hier wohl für sie bereitete.»Oh ich … ohhh….ooooh«, heulte ich vor Vergnügen, wie ich den ersten Schuss noch halb verstohlen in ihren saugenden Mund jagte. Den Kopf warf ich in meinen Nacken und ich genoss ihre Lippen, ihre Zähne, ihre Zunge und die saugenden Wangen, wie sie mir den nächsten Schuss quasi heraus zwang.Dann spürte ich ihren Finger nochmals und intensiver und gar so fordernd und entspannt in mich eindringen, dass ich mir ihr restlos und voller geilem Vertrauen hingab. Ein kleine wenig kratzend, ein klein wenig beengend, aber sie massierte mich von hinten her und von oben und unten zugleich, dass ich lustvoll und ohne jegliche Hemmung mich von ihr quasi restlos leer saugen ließ. Schub um Schub molk sie mich ab, ihre Finger noch einsetzend, um meinen Schaft wahrlich auszuwringen, so drehte sie ihre Hand um mich.»Du schmeckst gut!«, lächelte sie und grinste ein klein wenig ver­legen. Sie glühte vor Lust und ich war befriedigt in ein gar zu geilen Ausmaß.»Dann putz dir heute Nacht nicht die Zähne – und du kannst mich noch immer real nachfühlen!«, schlug ich ihr vor. Zugleich stellte ich mir schon vor, dass sie vielleicht ähnliche Andeutungen ihrem Tom gegenüber machen würde, was vorgefallen war. Und wenn sie ihrem Mann die Geschichte auch nur annähernd so geil erzählte, wie es Julia bei mir tat, dann würde von meinem Geschmack wohl kaum mehr was überbleiben. Wieviel Tom und wie lange er meine Julia wahrlich überschwemmt hatte, konnte ich ja einmal sehen. Und beim zweiten Mal, wo ich ja nicht dabei war, war es wohl nicht weniger gewesen.Sie turnte sehr gelenkig so herum, dass sie mir gegenüber saß, mir in die Augen sah. Den einen Fuß legte sie über die Lehne des Vordersitzes und den andere stellte sie so auf den Boden ab, dass ihre Beine weit geöffnet sich mir ins Gesichtsfeld drängten.Sie war restlos und so sauber glatt rasiert oder gewachst, dass alles danach schrie, zwischen ihre Beine einzutauchen. Ihr braunen Schenkel endeten so wunderbar in diesem Zusammenlauf ihrer Beine und ihre Schamlippen war so traumhaft symmetrisch geformt. Von innen her drückten die sichtbar geschwollenen Lippen nach außen und ließen dadurch den feinen Spalt immer rötlicher erscheinen, einen feinen rosa Streifen darbietend, der nass und duftend mich lockte.Mit einem Lächeln und teils geschlossenen Augen begann sie, mit einem Finger der Länge nach in diesem Spalt zu fahren. Dann fügte sie links und recht davon einen weiteren hinzu, als wäre es eine Art von Kamm. Und so auf diese Weise begann sie sich in einer erotischen Art zu öffnen, dass ich meine Augen gar nicht davon wenden konnte. Saftig, rosa, zart, nass, verlockend – duftend, mein Herz schlug höher.»Ich wünschte so, du könntest mich lecken«, meinte sie. »Aber in einem Auto da muss ich mich vorerst mal mit deinen Fingern begnügen!«Genussvoll ließ ich meinen Mittelfinger ähnlich in ihrem sich öffnenden Schlitz auf und nieder laufen. Nur ging ich weiter, weiter nach oben und tiefer nach unten. Ich stoppte erst dann, wenn ich ihre Klitoris mit einem feinen Druck bedacht hatte. Und am anderen Umkehrpunkt fuhr ich mit Absicht so weit, dass ich diesen feinen schrumpeligen Krater unter meinen Fingern fühlte, ohne dass ich Anstalten machte, in diesen einzudringen. Auch ihr anderes Löchlein umfuhr ich eher, als dass ich in diese gar so nasse und heiß verlockende Höhle vorerst eindrang.Aber es war wohl ich selbst, der diesen Reiz kaum noch länger aushalten konnte. Sie zu streicheln, nicht aber diese duftende Enge und Hitze und ihre Nässe zu fühlen. Mit Genuss hob ich den einen Finger an und drückte fester und breiter in ihren Schlitz. Ich ertastete ihr leichte Senke, ihren wunderbaren Eingang und schob nur die Fingerspitze in sie hinein. Ganz genussvoll und voller Gefühl, um mit ihr zu erleben, wie sich diese wunderbare Nässe um mich zu schließen begann, so fühlte ich dieses zarte und erbebende Nachgeben an ihrer Stelle. Dieses feine Versinken in ihre Weiblichkeit, ein Traum, bald jenseits der lustvollen Vorstellung, wie weich und seiden sie sich anfühlte.»Oh ja – genau … hier … komm … schieb ihn rein!«Sie stöhnte und ihre Wollust kam über ihre Lippen. Beide Lippen musste ich schon sagen, die mit denen sie sprach und stöhnte. Und jene, um die sich mein Finger zu kümmern begann, die gar so weich und wie ein sanfter feuchter Lappen um mich zu legen begannen.Ich drückte meinen Finger in sie hinein. Tiefer und voller sich steigerndem Genuss. Sie war eng, heiß und eines vor allem: Nass und wunderbar bereit in ihrer seidigen Muskelwand. Nur für eine kurze Überlegung hatte ich fast meine Zweifel, wie es denn Tom schaffen konnte, sein im Vergleich zu meinem Finger mehrfach so dickes Gerät hier hinein zu pfählen. Aber dann blendete ich den Gedanken aus und begann sie mit diesem einen Finger zu ficken. Langsam und aufbauen und fordernd und tief – und ich lobte sie und geilte uns beiden mit Worten auf, wie sehr sie mich schmierte. Wie wunderbar nass und geschmeidig sie meinen Finger machte und wie ich es genoss, in ihr wunderbares Loch so ein und ausfahren zu können.Dann zog ich meinen von ihr nassen Finger heraus und tastete mich zwischen ihren Pobacken weiter. Bewusst langsam, um ihr Zeit für einen allfälligen Protest zu gewähren, denn nach all den Vorgesprächen war es klar, was ich von ihr wollte.Ich fand und tastete mich an den rauer sich anfühlenden Kreis heran, diese feine schrumpelige Rosette. Ich spielte, ich kreiste, ich wartete vielleicht noch auf einen Protest, den ich akzeptiert aber gar nicht erwartet hätte. Und dann drückte ich langsam an, genau im Zentrum dieser geilen Begierde, die sie schon im Gespräch davor in mir erregt hatte. Ganz langsam fühlte ich, wie dieser glitschige Finger sich an ihrem Ringmuskel vorbei zu schummeln begann. Wie ich diese Enge und diese Hitze langsam überwand und mein Finger in ihrem Enddarm steckte.Ganz behutsam fing ich zu dehnen und drehen an, Bewegungen eher am Stand, als dass ich schon hin und her oder gar rein und raus zu stoßen begonnen hätte. Sie biss mich, sie stöhnte, ihr Muskel reagierte mal hart und so als würde er mich auf dem natür­lichen Weg nah außen drücken wollen. Ich war geil, einfach zu geil, als dass ich hätte diese gar so intime Massage beenden wollen. Julia ließ das nicht zu – und ohne Vergleiche jedweder Art an­stellen zu wollen, aber ihr enger Hintereingang hatte es mir in einem Ausmaß angetan, dass ich es bald schon als abartig geil empfinden musste.Sabine stöhnte tiefer, röchelte, dann stieß sie mich zurück und setzte sich auf. Ich war schon enttäuscht und verwundert, welchen Fehler ich denn gemacht hatte oder aber ob ich zu wild zu hart und eben ohne Gleitmittel das nicht machen durfte, was sie ja angeblich gern hatte. Und ich erst … aber ?Sie setzte sich auf, sah mich kurz an, aber kein Hauch von Vorwurf darin zu sehen. Sie biss sich kurz auf die Lippen, dann holte sie tief Luft und verkündigte ihre Entscheidung, die mich wie der positive Blitz aus heiterem Himmel traf.»Bring mich in ein … Motel!«, sagte sie in einer Bestimmtheit, sodass ich wusste, selbst nach einer Stunde Fahrt immer noch hart zu sein.

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